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Gemeinsam Feiern – 25-Jahre Stiftungsarbeit

Der Festakt der beiden Stiftungen findet in der Peterskirche und im Evangelischen Schulzentrum in Leipzig statt und wird am 14. März 2019 um 17.00 Uhr mit einem Gottesdienst mit dem Ratsvorsitzenden Herrn Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm eröffnet. Die Gründung des Evangelischen Schulzentrums in Leipzig hat maßgeblich dazu beigetragen, über die Gründung einer bundesweiten Schulstiftung nachzudenken.

Zusammen mit der Barbara-Schadeberg-Stiftung wird die ESS EKD am 14.März bis 15. März 2019 ihr 25-jähriges Jubiläum begehen. Dies ist ein großartiger Festakt, den er kündet auch von der systematischen Entwicklung des Evangelischen Schulwesens in Ostdeutschland in den letzten 25 Jahren. In dieser Zeit konnte die Evangelische Schulstiftung in der EKD mehr als 160 evangelische Schulen in ihren Gründungsprozessen begleiten.

Die Gründung der Evangelischen Schulstiftung in der EKD ist eine unmittelbare Folge der deutsch-deutschen Wiedervereinigung. Im Zuge der ersten Schulgründungen in den neuen Bundesländern unterzeichneten im November 1993 Vertreterinnen und Vertreter von 13 Landeskirchen in beispielhafter Solidarität die Stiftungsurkunde der ESS EKD und kamen im Jahr 1994 zur Gründungsversammlung zusammen. Vor allem die bayerische Schulstiftung trug unter Vorsitz von Dr. Jürgen Bohne maßgeblich dazu bei, das Aufgabenfeld der jungen Stiftung zu bestimmen. Zum Vorsitzenden des Stiftungsrates wurde Ernst Kampermann, zur Vorstandsvorsitzende Annegrethe Stoltenberg gewählt. Erklärtes Ziel der Stiftung ist es, „an die Rolle evangelischer Schulen in einer modernen Demokratie zu erinnern und den Schulen selbst zu helfen.“ Das bezog sich am Anfang vor allem auf die Schulgründungen in den neuen Bundesländern, für deren Förderung sich die Schulstiftung explizit einsetzte.

Zeitgleich wurde auch die Barbara-Schadeberg-Stiftung zur Förderung Evangelischer Schulen nach der Stiftungsgesetzt der Evangelischen Kirche von Westfalen gegründet.

Der Sitz der ESS EKD war zunächst in Nürnberg. 2003 zieht die Bundesstiftung in das Kirchenamt nach Hannover um. Damit entwickelten sich auch neue Strukturen und neue Aufgabenfelder. Ab 2010 rückt neben der Förderung von Schulgründungen auch die Förderung von Schulentwicklungsmaßnahmen in das Blickfeld der Stiftung. 2015 beschließt der Stiftungsrat die proaktive Förderkultur auszubauen. Mit Vernetzungstreffen, Werkstatttagen, Prämierungen und Sonderprogrammen setzt die Evangelische Schulstiftung in der EKD neue Schwerpunkte. Neben dieser Neuausrichtung steht parallel dazu die Stiftung jedoch weiterhin für Schulgründungen. Jährlich können diesbezüglich 3-5 Schulen gefördert werden.

 


 
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Evangelische Schulstiftung in der EKD
Herrenhäuser Straße 12
30419 Hannover
Telefon: 0511 2796-355
 

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